Kollagen im Alter

Kollagen im Alter: Warum die Produktion ab 25 abnimmt

Schon ab dem 25. Lebensjahr beginnt ein Prozess, den viele unterschätzen: Die körpereigene Kollagenproduktion nimmt kontinuierlich ab – durchschnittlich um 1–1,5 % pro Jahr. Die Folgen zeigen sich mit den Jahren an Haut, Gelenken und Bindegewebe. In diesem Artikel erfährst du, warum das passiert, welche Auswirkungen der Kollagenabbau hat und wie du aktiv gegensteuern kannst.

Warum sinkt die Kollagenproduktion ab Mitte 20?

Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein im menschlichen Körper. Ab Mitte 20 verlangsamt sich die Aktivität der Fibroblasten – der Zellen, die Kollagen und Elastin herstellen. Gründe dafür sind:

  • Biologischer Alterungsprozess: Weniger aktive Zellteilung, reduzierte Proteinbiosynthese
  • Oxidativer Stress: UV-Strahlung, Rauchen, Umweltgifte beschleunigen den Abbau
  • Ernährung & Lebensstil: Zucker, Stress und Schlafmangel hemmen die Kollagensynthese
  • Hormonelle Faktoren: Schwankungen, z. B. in den Wechseljahren, verstärken den Abbau

Folgen des Kollagenabbaus

  • Haut: Erste Falten, nachlassende Elastizität, trockene Haut
  • Gelenke & Knorpel: Belastungen werden weniger gut abgefedert, die Regeneration verlangsamt sich
  • Knochen: Abnehmende Stabilität durch eine schwächere Kollagenmatrix
  • Bindegewebe: Cellulite, schwächere Spannkraft, veränderte Hautstruktur

Wie du den Kollagenabbau verlangsamen kannst

Komplett stoppen lässt sich der natürliche Kollagenverlust nicht – aber du kannst ihn spürbar verlangsamen:

  • Gesunde Ernährung: Vitamin C, Zink und Kupfer sind entscheidend für die Kollagensynthese
  • Schutz vor UV-Strahlung: Sonnenschutz reduziert den Kollagenabbau durch freie Radikale
  • Lebensstil: Weniger Zucker, Nichtrauchen, Stressmanagement, ausreichend Schlaf
  • Kollagen Supplemente: Spezielle Kollagenpeptide können nachweislich die körpereigene Produktion anregen

Warum Kollagenpeptide besonders wirksam sind

Kollagenpeptide sind kurze Eiweißketten, die im Darm effizient aufgenommen werden. Sie wirken als Signalpeptide und regen die Fibroblasten zur Neubildung von Kollagen an. Klinische Studien mit VERISOL® Kollagenpeptiden zeigen:

  • Verbesserung der Hautelastizität
  • Reduktion feiner Linien und Falten
  • Besserer Feuchtigkeitshaushalt der Haut

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Fazit: Ab 25 beginnt der Kollagenabbau – aber du kannst aktiv gegensteuern

Die Kollagenproduktion sinkt ab Mitte 20 – das ist ein natürlicher Prozess. Doch mit einem bewussten Lebensstil, gezielter Ernährung und hochwertigen Kollagenpeptiden kannst du deine Haut und dein Bindegewebe langfristig unterstützen. Entscheidend sind Qualität, Regelmäßigkeit und Studienbasis.

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